Leseprobe: Plötzlicher Tod einer Nutte
Der folgende Textauszug ist das erste Kapitel des ersten Teils, der in den Jahren 1992/1993 spielt:
Wolfgang Anstett glaubte bis zu diesem Abend, auch in außergewöhnlichen
und überraschenden Situationen cool und überlegen
bleiben zu können. Aber diese Sache hier, das wusste er gleich,
konnte ihm richtig gefährlich werden. Wenn davon nur ein Sterbenswörtchen
an die Öffentlichkeit drang, war er erledigt. All seine
Karrierepläne wären mit einem Schlag vernichtet.
Unruhig öffnete er die Tür einen Spalt weit und sah hinaus.
Vor ihm lag der schmale, in ein mildes Licht getauchte Flur, der,
wie alle Räume in diesem Haus, mit einem dicken Teppich belegt
war, der jedes Geräusch schluckte. Anstett, ein großer Mann
mit zerzausten hellbraunen Haaren und einem grauen Anzug, aus
dessen Hose ein weißes Hemd heraushing, sah erst nach rechts,
dann nach links. Der Flur war menschenleer und alle anderen Türen
waren geschlossen. Er fuhr sich mit der rechten Hand durch
die Haare und schob sie aus der Stirn, bevor er sich noch einmal
umdrehte und zu dem verrenkten Leib auf dem Bett hinübersah.
Warum gerade heute? Was war da passiert? Er hatte diese Elena
doch noch nicht mal richtig angefasst. Bevor diese Gedanken ihn
völlig lähmten, schob er die Tür noch ein Stück weiter auf und
trat auf den Flur hinaus, zog sie hinter sich zu und schlich zu der
Treppe, die nach unten in den Eingangsbereich und zu Henri, der
Empfangsdame, führte, einer etwa sechzigjährigen Frau mit weiß
gefärbten Haaren und grell geschminktem Mund. Nervös kramte
er in seiner Hosentasche, um die obligatorischen zehn Mark für sie
parat zu haben. Wortlos, wie immer. Nur nicht die Gewohnheiten
ändern. Die Nutte hatte noch gelebt, als er gegangen war, redete
er sich ein. Das Gegenteil sollte ihm erstmal jemand beweisen.
Anstett wollte gerade auf die erste Stufe der Treppe treten, da
legte sich eine Hand um seinen Oberarm, so fest, dass er keine
Chance hatte, sie abzuschütteln. Er hatte niemanden gesehen
oder gehört.
„Mitkommen!“, befahl eine Stimme. Ruhig, leise und mit der
Gewissheit, dass Widerstand zwecklos war. Anstett wandte sich
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erschrocken um und blickte in die Schlägervisage eines dieser Typen,
die er in diesem Haus bisher immer nur von Weitem gesehen
hatte und die allein durch ihre Anwesenheit für Ordnung sorgten.
Dieser hier trug eine schwarze Augenklappe und war kahl rasiert,
was seinem wuchtigen Körper eine noch brutalere Note verlieh.
Der Mann verzog keine Miene. Anstett wusste, dass Shark, der
Besitzer des ‚Titania’, mehrere von diesen Kerlen im Haus und in
der Nähe postiert hatte, um aufzupassen, dass keine ungebetenen
Gäste kamen und Randale machten.
„Was soll das?“, fauchte er den Mann an, nachdem er die erste
Schrecksekunde überwunden hatte.
Der Kahlrasierte blieb stumm, schraubte seine Hand noch ein
wenig fester um den Oberarm seines Opfers und schüttelte nur
ganz leicht den Kopf. Es kostete Anstett eine Menge Selbstüberwindung,
nicht aufzuschreien.
„Lassen Sie mich los!“, forderte er, aber seine Stimme klang
nicht halb so bestimmt, wie er das beabsichtigt hatte.
Endlich machte der Typ seinen Mund auf. „Warum so eilig?“ Er
hörte sich völlig gelangweilt und desinteressiert an.
Anstett atmete einmal tief durch, um jeden Anflug von Aufregung
aus seiner Stimme zu verbannen. „Weil ich fertig bin!“ Er
spürte das leichte Zittern in seiner Stimme.
Statt einer Antwort zog ihn der Kerl zurück in den Flur bis
zu Elenas Zimmer, nahm aus seiner Tasche den Generalschlüssel,
öffnete die Tür und stieß Anstett in den Raum, der nur von einer
Lampe hinter einem Spiegel indirekt und gedämpft beleuchtet
wurde, was im Zusammenspiel mit der blassroten Tapete eine
erotische Stimmung vortäuschte. Auf dem Bett lag Elena noch
genauso da, wie Anstett sie verlassen hatte. Die Augen aufgerissen,
den nackten Körper seltsam verkrampft, das linke Bein ausgestreckt,
das rechte angewinkelt, die halblangen blonden Haare
wie ein Kranz um ihren Kopf verteilt. Er hatte gehofft, dass sie
sich in der Zwischenzeit bewegt hätte, dann wäre das alles nur ein
böser Traum gewesen.
Der Kahlrasierte nahm aus der Tasche seines schwarzen Blou13
sons ein kleines Funkgerät, das kurz knackte, dann sagte er, noch
immer so ruhig und leise wie vorhin im Flur: „Komm mal kurz in
die Zwölf“ und steckte das Gerät wieder ein.
Anstett sah zur Tür und berechnete seine Chancen, sie mit zwei
schnellen Schritten zu erreichen und einfach wegzurennen. Aber
er wusste, dass das eine blödsinnige Idee war und alles nur noch
schlimmer machen würde. Kaum eine Minute später stand ein
Mann mit einem unauffälligen Kurzhaarschnitt und einem braunen
Anzug, der seinen muskulösen Körper nicht verbarg, in der
Tür. Shark, dessen bürgerlichen Namen Anstett nicht kannte und
mit dem er nur einmal persönlich gesprochen hatte, gab seinem
Schläger mit einem Kopfnicken zu verstehen, den Mann aus dem
Zimmer zu schicken. Der Kahlköpfige stieß Anstett grob zur Tür.
Dort blieb er kurz neben Shark stehen, der ihn mit seinen blauen
Augen kalt ansah, und drückte sich schnell an ihm vorbei aus dem
Zimmer.
Anstett war froh, wieder draußen zu sein. Ihn ekelte die Tote,
er verstand nicht, wie das hatte passieren können. Er war nicht
besonders brutal gewesen, hatte nicht einmal richtig angefangen,
versuchte er sich zu beruhigen. Wenn diese Geschichte öffentlich
wurde, war er erledigt, ganz egal, ob ihn eine Schuld an dem Tod
der Nutte traf oder nicht. Alles lief so gut im Moment. Er war
vor einem halben Jahr Fraktionsmitarbeiter von Peter Paul Maser
geworden, der den Fachausschuss für Wirtschaft und Verkehr im
Landtag leitete und mit dem er sich allen Unkenrufen zum Trotz
sehr gut verstand. Maser würde ihm die Tür zu weiteren Karriereschritten
öffnen. Und nun das!
Hinter einer der anderen Türen hörte er ein Geräusch. Wenn
jetzt jemand auf den Flur käme, der ihn erkannte! Er drehte sich
rasch zur Seite und senkte den Kopf.
Zwei Minuten später trat Shark aus Elenas Zimmer. „Kommen
Sie!“, befahl er und ging ohne ein weiteres Wort zum Treppenhaus.
Er führte Anstett in ein großes Büro im zweiten Stock und
deutete ihm mit einer knappen Geste an, in einem der Ledersessel
Platz zu nehmen. Er selbst ging an einen schmalen braunen
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Schrank, der gerade mannshoch war, zog eine Klappe auf und
entnahm der Bar dahinter eine Flasche und zwei Gläser, die er zu
einem Drittel mit einer dunklen Flüssigkeit füllte.
Anstett sah sich in dem Büro um. Ihn überraschte der gediegen
konservative Geschmack der Einrichtung. Den hinteren Teil des
Raumes dominierte ein großer dunkler Schreibtisch, auf dem eine
alte Bankiers-Schreibtischlampe mit einem grünen Glasschirm
stand. Ein kleines Tintenfass und zwei oder drei Mappen waren
alles, was sich sonst noch darauf befand. Hinter dem Schreibtisch
stand ein Bücherschrank, der, soweit Anstett das erkennen konnte,
mit alten Büchern gefüllt war, die durch eine Glasscheibe geschützt
waren.
Der dunkle Ledersessel, auf dem Anstett saß, hätte einem englischen
Club alle Ehre gemacht, schwer, mit gesteppten Nähten
und fest. Ein weiterer Sessel, eine Couch sowie ein kleiner Tisch
vervollständigten die Sitzgruppe. Nicht weit davon entfernt stand
der Schrank, aus dem Shark die Flasche genommen hatte. Auch in
diesem Büro war der Boden mit einem dicken Teppich ausgelegt,
und an den Wänden hingen zwei Druckgrafiken, die sich gut in
das Restensemble einfügten. Die dunkelroten Vorhänge an den
beiden Fenstern des Raumes waren zugezogen.
Shark kam mit den gefüllten Gläsern zu Anstett herüber, reichte
ihm eines davon und setzte sich in den zweiten Sessel. Mit einer
knappen Bewegung seiner Hand prostete er seinem Gast zu. Beeindruckt
stellte Anstett nach dem ersten Schluck fest, dass der
Cognac von der allerfeinsten Sorte war.
„Elena ist tot!“, eröffnete Shark lapidar das Gespräch.
„Ich habe sie nicht …“, setzte Anstett an, aber Shark ließ ihn
nicht zu Ende sprechen.
„Das ist nicht die Frage.“
Verwundert sah Anstett den Mann ihm gegenüber an, der, bevor
er konkreter wurde, einen weiteren Schluck von seinem Cognac
nahm und ihn einige Sekunden in seinem Mund ließ, bevor
er ihn hinunterschluckte. Anstett überlegte, dass dieser Zuhälter
genauso gut ein Anwalt oder Unternehmer sein könnte. Sein An15
zug und das gleichmäßige Gesicht mit den markanten Zügen und
dem strengen Kinn verliehen ihm eine weltmännische Eleganz.
Hervorstechendes Merkmal waren die stahlblauen Augen, mit denen
Shark ihn fixierte.
„Die Frage ist“, sagte er, „wie gehen wir mit dem Problem um.
Ich nehme an, dass Sie nicht über die Mittel und die Möglichkeiten
verfügen, die Leiche so zu entsorgen, dass weder Ihnen noch
mir Unannehmlichkeiten entstehen.“
Sharks ruhiger und analytischer Umgang mit dem Vorfall
machten Anstett noch mehr klar, dass der Zuhälter nicht daran
interessiert war, ihn den Wölfen der Presse und der Öffentlichkeit
auszuliefern, und das ließ ihn selbstsicherer werden.
„Ich möchte klarstellen, dass ich Elena nicht umgebracht habe.
Sie ist plötzlich einfach zusammengesackt. Sie haben gesagt, dass
sie auf die harte Tour steht, und ich war noch nicht mal bei fünfzig
Prozent.“ Anstett war ohne Absicht während des Sprechens
laut geworden. Shark sah ihn mit seinen harten blauen Augen an
und wiegte ganz leicht den Kopf.
„Nur die Ruhe!“, forderte er. „Wie auch immer es passiert ist,
es ist passiert. Sie haben ein Problem. Ich nehme an, dass es nicht
in Ihrem Interesse ist, dass der“, er machte eine kurze Pause und
betrachtete seinen Cognacschwenker, „kleine Zwischenfall an die
Öffentlichkeit kommt.“
Anstett nickte.
„Das ist auch nicht in meinem Interesse, denn so ein Zwischenfall
ist nicht gut fürs Geschäft. Darüber hinaus habe ich natürlich
auch einen finanziellen und einen emotionalen Verlust zu beklagen.“
Anstett überlegte, was der Mann von ihm für seine Hilfe und
sein Schweigen verlangen würde und über welche finanziellen
Mittel er verfügte, die er jemandem überlassen könnte, ohne dass
dies seiner Frau auffiele.
Shark missverstand Anstetts in die Leere gehenden Blick. „Sie
verstehen nicht? Nun: finanziell, weil Elena einen guten und festen
Kundenstamm hatte, der übertariflich für ihre außerordentlichen
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Qualitäten bezahlt hat. Emotional, weil ich in der kurzen Zeit, die
ich diese Frau kenne, neben ihren beruflichen Fähigkeiten auch
ihre menschlichen Qualitäten zu schätzen gelernt habe.“
„Was wollen Sie von mir?“ Anstett spürte, dass seine Unsicherheit
verflog. Der Mann wollte mit ihm ins Geschäft kommen, also
war alles eine Frage des geschickten Verhandelns.
Doch Shark verblüffte ihn. „Nichts!“, antwortete er lapidar.
„Nichts?!“
„Nicht ganz nichts, möchte ich mich verbessern“, korrigierte
sich der Zuhälter. „Nicht gleich. Ich helfe Ihnen, weil Sie in Not
sind. Vielleicht werde ich in den nächsten Jahren in eine Notsituation
kommen, in der ich Ihre Hilfe brauchen werde. Sie sind
ehrgeizig, man sagt Ihnen eine Zukunft als Politiker und einflussreicher
Mann voraus.“
„Kein Geld?“, fragte Anstett.
Shark lächelte. „Es mag ein wenig großkotzig klingen, wenn
ich behaupte, dass ich über Geld, sagen wir mal, in ausreichender
Menge verfüge. Ich bin der Meinung, man sollte als Geschäftspartner
immer das in eine Beziehung mit einbringen, was man
Besonderes hat und kann. Ich habe die Möglichkeit, Ihnen jetzt
in dieser Situation zu helfen. Geld nützt da nur wenig. Wenn ich
Sie um Hilfe bitte, erwarte ich von Ihnen, dass Sie mir die im
Rahmen Ihrer Möglichkeiten ebenso unkompliziert gewähren wie
ich Ihnen heute.“
Obwohl Shark weiterhin ruhig gesprochen hatte, spürte Anstett
genau die Drohung, die in seinen Worten lag, aber die Frage
rutschte ihm einfach so heraus.
„Was wollen Sie konkret?“ Er merkte noch während des Sprechens,
dass das ein Fehler gewesen war.
„Bitte, Herr Anstett“, sagte Shark streng, und es war das erste
Mal, dass er den Mann in seinem Büro mit seinem Namen
ansprach und damit deutlich machte, wie sehr er ihn in der
Hand hatte und die Regeln bestimmte. „Ich habe mich doch
sehr konkret ausgedrückt. Ich glaube nicht, dass man Ihnen
bei meinen Kollegen, vorausgesetzt, Ihnen wäre dort das glei17
che Malheur wie hier passiert, in dieser Weise helfen würde.“
Anstett nickte nur und wartete, dass Shark weitersprach.
„Ich werde Sie jetzt auf einem Weg, auf dem Sie niemand sehen
kann, aus diesem Haus führen. Sie machen, dass Sie wegkommen,
und werden sich für den heutigen Abend ein Alibi besorgen. Niemand
wird von der Toten erfahren.“
„Wird sie nicht vermisst werden?“
„Elena? An ihrem Akzent werden Sie gemerkt haben, dass sie
nicht von hier ist.“
„Ja“, bestätigte Anstett. Er hatte schon völlig vergessen, dass die
Stimme der Toten den harten und rauen Klang von Menschen aus
Osteuropa hatte.
„Elena kommt aus Rumänien. Ihre Eltern sind unter dem Regime
dort umgekommen.“
„Keine Verwandten? Keine Freunde? Niemand, der sie suchen
wird?“
Shark nahm sein Cognacglas von dem kleinen Tisch und nippte
genüsslich daran.
„Herr Anstett, wir schreiben das Jahr 1992. Vor drei Jahren hat
die viel besprochene und beschriebene Neuordnung Europas begonnen.
Das gilt für die Politik ebenso wie für die Wirtschaft,
auch für die Branche, die ich hier betreibe. Es kommen sehr viele
Frauen aus dem Osten Europas nach Westeuropa, um an den
Segnungen unserer kapitalistischen Grundordnung teilzuhaben.
Für das, was diese Frauen tun, haben die meisten ihrer Freunde
und Verwandten in den Heimatländern allerdings nur wenig Verständnis.
Also kommen sie heimlich und oftmals illegal hierher.
Ergo: Niemand wird sie vermissen.“
Anstett war alles andere als ein feinfühliger Charakter, aber so
kalt und berechnend, wie Shark argumentierte, erschreckte er ihn
doch; in den Schrecken mischte sich jedoch auch Bewunderung
für so viel Kaltblütigkeit.
„Herr Anstett, wir müssen!“, sagte Shark und stand auf. „Ich
habe noch einiges in dieser Nacht zu tun.“
Anstett erhob sich ebenfalls und folgte dem Mann in den Flur,
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wo dieser, unbemerkt von seinem Gast, auf einen versteckten
Knopf drückte, worauf sich auf der rechten Seite eine Tapetentür
öffnete, die in einen kurzen schmalen, von einer Neonlampe beleuchteten
Gang führte. Von der heimeligen Puffatmosphäre, die
die beiden Männer vor wenigen Sekunden noch umfangen hatte,
war nichts mehr zu spüren. Sie stiegen eine enge Steintreppe
drei Stockwerke hinab in einen gewölbeartigen Raum, der in dem
schwachen Neonlicht aus dem Treppenhaus sehr geheimnisvoll
wirkte. Shark behinderte die Dunkelheit nicht. Mit wenigen sicheren
Schritten hatte er eine Tür erreicht und öffnete sie. Frische
Luft, die nach Laub roch, wehte bis zu Anstett. „Kommen Sie!“
Anstett folgte der Stimme und kam Sekunden später durch
eine schmale Tür an eine Treppe. Er stieg hinter Shark die paar
Stufen nach oben und stand auf der unbeleuchteten rückwärtigen
Seite des Hauses. Nur wenige Meter entfernt erkannte er im
Mondlicht seinen dunkelblauen Audi. Überrascht und verblüfft
sah er den Mann neben sich an.
„Alles eine Frage der Organisation und guter Leute“, beantwortete
der die Frage, bevor sie überhaupt gestellt wurde. Anstett griff
in seine Hosentasche. Sein Autoschlüssel war weg. Der Kahlrasierte
musste ihn unbemerkt herausgenommen haben.
„Der Schlüssel steckt. Fahren Sie los und vergessen Sie mich
nicht!“, sagte Shark, und der drohende Unterton war dieses Mal
nur wenig kaschiert.
Erst als er die schmale Zufahrt zu dem Anwesen hinter sich hatte
und bereits einige Meter auf der Straße gefahren war, schaltete
Anstett das Abblendlicht seines Wagens ein.
